Regionale Brotzeiten als Firmengeschenk

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Rinderschinken
Horthof, Holzkirchen



 

Jachenauer Bergbauernkäse, Langerbauernhof Jachenau



 

Marmelade
Gröbmeyer, Weyarn



Was bei uns gern gegessen wird, wer die regionalen Lebensmittel produziert, in welcher Landschaft sie entstehen und wie man sie genießt. brotzeit.


LEBENSMITTEL



»Wir kaufen unsere Rohstoffe alle aus der Region und verzichten auf industrielle Backhilfen. Je nach den Temperaturen, die draußen herrschen, schmeckt das Brot bei uns jeden Tag ein bisschen anders. Dadurch wird es dem Kunden nie langweilig.«  Fritz Zanger, Bäckermeister in Schliersee


 

Welche Lebensmittel werden im Miesbacher und Tölzer Land erzeugt?

Milch und Käse, Fleisch und Wurst, Eier und Geflügel, Backwaren, Teigwaren, Süßwasserfische, Honig, Gemüse und Obst, Getreide, Kräuter, Bier und Spirituosen.

 

Welche landwirtschaftlichen Schwerpunkte gibt es in dieser Region?

Von den ca. 60.000 Hektar landwirtschaftlich genutzter Fläche entfallen nur 7 bis 8 % auf den Ackerbau, der Rest wird als Grünland genutzt. 1.005 Milchbetriebe werden mit ca. 25.600 Stück Vieh bewirtschaftet. Circa 8.000 Rinder grasen im Sommer auf einer der 301 Almen. 

 

Was bedeutet "regionale Lebensmittel"?

Regionale Lebensmittel werden möglichst nah am Verkaufs- und Verbrauchsort produziert, verarbeitet, vermarktet und konsumiert: das Prinzip der kurzen Wege.
Einheitliche Regelungen oder eine Zertifizierung für regionale Lebensmittel existieren nicht, dafür variieren die Bedingungen in den unterschiedlichen Regionen zu sehr. Bei der Produktion werden jedoch die folgenden Kriterien erfüllt, was der Kunde durch die Nähe zum Produzenten, durch einen transparenten Zwischenhandel und die Deklaration auf den Waren nachvollziehen kann:

  • Verzicht auf importiertes Futtermittel

  • Herstellung, die den Naturschutz fördert (z. B. durch Kulturpflanzenarten)

  • Verzicht auf Gentechnik

  • Berücksichtigung des Tierschutzes

  • Erhaltung regionaler Arbeitsplätze

  • Fairer Handel: Die Landwirte erhalten einen ausreichend hohen Preis für ihre Rohstoffe.

  • Einbeziehung gesellschaftlicher Randgruppen
    (z. B. Projekte mit Behinderten)


Regionale Lebensmittel können nach den Kriterien des ökologischen Landbaus, aber auch konventionell erzeugt werden.